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Notfallplan für Angehörige: Kosten und Inhalt

 

Wissen Ihre Angehörigen, was im Ernstfall zu tun ist?

Ein persönlicher Notfallplan zeigt Ihrer Familie, was in welcher Reihenfolge wo zu erledigen ist. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Halt das gibt.

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Notfallplan für Angehörige: Was kostet er, und was kostet es, wenn er fehlt?

Kurzantwort: Bei mir entsteht der persönliche Notfallplan automatisch aus Ihrer Vorsorgevollmacht, Ihrer Patientenverfügung und Ihren hinterlegten Verträgen. Ihre Angehörigen erreichen ihn jederzeit über einen Online-Zugang. Die Kosten im Einzelnen finden Sie weiter unten. Fehlt der Plan, zahlen Ihre Angehörigen einen viel höheren Preis: Sie müssen in den ersten Tagen nach einem Todesfall oder Unfall Fristen einhalten, ohne zu wissen, wo Verträge, Konten und Zugänge zu finden sind.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ein Notfallplan zeigt Ihren Angehörigen, was im Ernstfall zu tun ist, in welcher Reihenfolge und wo die Unterlagen liegen.
  • Nach einem Todesfall laufen sofort Fristen, etwa die Anzeige beim Standesamt bis zum dritten Werktag.
  • Laut Bitkom haben zwei Drittel der Deutschen ihren digitalen Nachlass gar nicht geregelt.
  • Ein Notfallplan ersetzt keine Vorsorgevollmacht, aber er macht sie im Ernstfall erst richtig nutzbar.
  • Ein Plan hilft nur, wenn er aktuell ist und Ihre Vertrauenspersonen jederzeit darauf zugreifen können.

Was kostet ein Notfallplan? Diese Frage höre ich oft. Meine Antwort beginnt mit einer Erfahrung aus meiner eigenen Familie. Denn den Wert eines Notfallplans habe ich nicht nur als Ver­sicherungs­makler kennengelernt, sondern als Angehöriger.

Inhalt

  1. Was ich beim Tod meiner Schwiegermutter erlebt habe
  2. Was ist ein persönlicher Notfallplan?
  3. Was müssen Angehörige in den ersten Tagen erledigen?
  4. Wie viele Menschen sind vorbereitet?
  5. Was gehört in einen Notfallplan?
  6. Was kostet ein Notfallplan, und was kostet es ohne?
  7. Warum ein Ordner im Schrank oft nicht reicht
  8. So erstelle ich den Notfallplan mit meinen Kunden
  9. In sechs Schritten zu Ihrem Notfallplan
  10. Häufige Fragen
  11. Fazit

Was ich beim Tod meiner Schwiegermutter erlebt habe

Im Oktober des vergangenen Jahres ist meine Schwiegermutter gestorben. In so einem Moment ist man mit den Gedanken bei dem Menschen, den man verloren hat, und nicht bei Formularen. Trotzdem muss vieles sofort erledigt werden.

Wir waren in dieser Zeit sehr froh, dass wir einen Notfallplan als Leitfaden hatten. Ohne ihn hätten wir nie gewusst, was zu erledigen ist, in welcher Reihenfolge und wo.

Genau das ist der Kern eines Notfallplans. Er nimmt keinen Schmerz. Aber er nimmt Ihren Angehörigen das Suchen, Raten und Grübeln ab, in einer Zeit, in der sie dafür keine Kraft haben.

Diese Erfahrung möchte ich mit Ihnen teilen. Denn ich weiß jetzt aus eigenem Erleben, wie viel Halt ein guter Plan gibt.

Was ist ein persönlicher Notfallplan?

Ein persönlicher Notfallplan ist eine geordnete Übersicht aller wichtigen Informationen, Dokumente und Anweisungen für den Ernstfall. Er sagt Ihren Angehörigen, was zu tun ist, wen sie anrufen müssen und wo sie was finden.

Der Ernstfall ist dabei nicht nur der Tod. Auch nach einem Unfall, einem Schlaganfall oder einer schweren Operation müssen Angehörige plötzlich handeln. Sie müssen Rechnungen bezahlen, Verträge weiterführen und mit Ärzten, Banken und Behörden sprechen.

Ein Notfallplan ist kein Ersatz für eine Vorsorgevollmacht oder eine Patientenverfügung. Die Vollmacht regelt, wer für Sie handeln darf. Der Notfallplan zeigt, wie und wo. Erst beides zusammen macht Ihre Vorsorge wirklich nutzbar.

Für Selbstständige und Unternehmer gilt das doppelt. Fällt der Inhaber aus, müssen Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten weiter betreut werden. Dafür erstelle ich mit meinen Gewerbekunden zusätzlich einen Unternehmensnotfallplan.

Was müssen Angehörige in den ersten Tagen erledigen?

Mehr, als die meisten denken, und vieles davon unter Zeitdruck. Ein paar Fristen nach einem Todesfall zeigen das deutlich.

Der Sterbefall muss spätestens am dritten Werktag nach dem Tod beim Standesamt angezeigt werden. Krankenkasse, Rentenversicherung und gegebenenfalls Arbeitgeber sollten innerhalb der ersten 72 Stunden informiert werden.

Bei einer Unfall­ver­si­che­rung kann die Frist für die Meldung eines tödlichen Unfalls sogar nur 48 Stunden betragen. Lebensversicherungen sollten so schnell wie möglich benachrichtigt werden. Die Bestattung muss je nach Bundesland innerhalb von vier bis 14 Tagen erfolgen.

Und wer eine Erbschaft ausschlagen möchte, etwa weil Schulden zu befürchten sind, hat dafür in der Regel nur sechs Wochen Zeit.

Für all das brauchen Angehörige Unterlagen und Informationen: Versicherungsnummern, Vertragsdaten, Kontoverbindungen, Ansprechpartner. Fehlt eine Übersicht, beginnt eine Suche durch Schränke, Ordner, E-Mails und Kontoauszüge. Mitten in der Trauer.

Wie viele Menschen sind vorbereitet?

Erstaunlich wenige. Besonders beim digitalen Nachlass klafft eine große Lücke.

Der Digitalverband Bitkom hat dazu im Jahr 2025 rund 1.000 Menschen in Deutschland befragt. Nur 16 Prozent haben ihren digitalen Nachlass vollständig geregelt, weitere 16 Prozent zumindest teilweise. Zwei Drittel haben sich also gar nicht darum gekümmert.

Dabei hängt heute vieles an Online-Zugängen: Bankkonten, E-Mail-Postfächer, Versicherungsportale, Verträge mit Streamingdiensten und Mobilfunkanbietern. Ohne Zugangsdaten sind Angehörige oft wochenlang beschäftigt.

Auch bei den klassischen Vorsorgedokumenten sieht es nicht besser aus. Eine Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf ergab, dass nur 23 Prozent der Vorsorgedokumente von Intensivpatienten überhaupt im Krankenhaus vorlagen. Die Dokumente gab es, aber niemand fand sie rechtzeitig.

In Deutschland sterben jedes Jahr rund eine Million Menschen. Hinter jedem Todesfall stehen Angehörige, die sich durch genau diese Fragen kämpfen müssen.

Was gehört in einen Notfallplan?

In einen guten Notfallplan gehört alles, was Ihre Angehörigen brauchen, um in den ersten Wochen handlungsfähig zu sein. Fünf Bereiche sind besonders wichtig.

1. Persönliche Daten und Dokumente. Wo liegen Personalausweis, Geburts- und Heiratsurkunde, Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung?

2. Wichtige Ansprechpartner. Hausarzt, Rechtsanwalt, Steuerberater, Ver­sicherungs­makler, Arbeitgeber, Vermieter. Mit Telefonnummern und Adressen.

3. Versicherungen und Verträge. Lebens-, Unfall-, Ster­be­geld- und Kranken­ver­si­che­rung, aber auch Strom, Telefon, Mitgliedschaften und Abonnements. Mit Vertragsnummern und dem Hinweis, was zu melden oder zu kündigen ist.

4. Finanzen. Konten, Depots, Kredite, Daueraufträge. Wer ist bei welcher Bank bevollmächtigt?

5. Digitale Zugänge und persönliche Wünsche. Wo sind Passwörter hinterlegt? Wie soll mit E-Mail-Konto und sozialen Netzwerken umgegangen werden? Und welche Wünsche haben Sie zur Bestattung?

Am wertvollsten ist eine klare Reihenfolge. Was muss heute erledigt werden, was diese Woche, was hat Zeit? Genau diese Ordnung hat uns beim Tod meiner Schwiegermutter am meisten geholfen.

Was kostet ein Notfallplan, und was kostet es ohne?

Bei mir kostet der persönliche Notfallplan mit Online-Zugang einmalig 259 €. Davon entfallen 160 € auf Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung und 99 € auf den Online-Zugang. Den Notfallplan selbst erstellt das System daraus und aus Ihren hinterlegten Verträgen automatisch. Für die jährliche Aktualisierung kommt eine Updatepauschale von 39 € hinzu. Die Notfallplanung gibt es nur in meinem Premium-Servicepaket. Es kostet 39,90 € pro Person oder 64,90 € pro Familie im Monat, dazu einmalig eine Einrichtungsgebühr von 99 € pro Person oder 149 € pro Familie. Viel teurer ist es, keinen Plan zu haben.

Diese Kosten tauchen auf keiner Rechnung auf, aber Angehörige spüren sie deutlich:

  • Zeit: Tage und Wochen, in denen sie Unterlagen suchen, Banken anschreiben und Passwörter zurücksetzen lassen.
  • Geld: Verträge laufen weiter, weil niemand von ihnen weiß. Leistungen gehen verloren, weil Fristen verstreichen. Eine Lebensversicherung, von der niemand etwas ahnt, zahlt erst, wenn sie jemand findet.
  • Nerven: Unsicherheit, Streit in der Familie über die Frage, was Sie gewollt hätten, und das Gefühl, etwas Wichtiges zu übersehen.

Das macht einen riesen Unterschied. Mit einem Plan können Ihre Angehörigen trauern und gleichzeitig handeln. Ohne Plan müssen sie erst einmal herausfinden, wie Ihr Leben organisiert war.

Warum ein Ordner im Schrank oft nicht reicht

Ein Notfallordner ist ein guter Anfang. Er hat aber drei Schwächen, die ich bei Kunden immer wieder sehe.

Er ist nicht greifbar, wenn es darauf ankommt. Der Ordner steht zu Hause im Schrank. Der Unfall passiert im Urlaub, und die Kinder wohnen 300 Kilometer entfernt.

Er ist veraltet. Einmal angelegt, wird er selten gepflegt. Verträge wurden gekündigt, neue abgeschlossen, Passwörter geändert, Ansprechpartner sind umgezogen.

Niemand weiß davon. Oft ahnen die Angehörigen nicht einmal, dass es einen Ordner gibt, oder wo er steht.

Deshalb setze ich bei meinen Kunden auf einen Notfallplan, der online und geschützt verfügbar ist und regelmäßig aktualisiert wird.

So erstelle ich den Notfallplan mit meinen Kunden

Bei mir entsteht der Notfallplan automatisch. Er wird aus Ihrer Vorsorgevollmacht, Ihrer Patientenverfügung und Ihren hinterlegten Verträgen erstellt. Das ist meine Empfehlung als Ver­sicherungs­makler mit 30 Jahren Erfahrung, und seit dem Tod meiner Schwiegermutter auch als Angehöriger.

Im Gespräch gehen wir Schritt für Schritt alle Bereiche durch. Ihre Versicherungsverträge kenne ich als Ihr Makler ohnehin, die übernehmen wir direkt. Dazu kommen Konten, Ansprechpartner, Zugänge und Ihre persönlichen Wünsche.

Der Notfallplan liegt in einem geschützten Online-Bereich auf Servern in Deutschland. Ihre Vertrauenspersonen können rund um die Uhr darauf zugreifen, aber nur, wenn Sie sie dafür freigegeben haben. Sie bestimmen auch, wer was darf: nur lesen oder auch ändern.

Wie so ein Plan aufgebaut ist, zeigt mein Muster-Notfallplan. Er beginnt mit Ihren persönlichen Daten, Ihren Bevollmächtigten und Notfallkontakten. Dazu steht, wo Ausweis, Geburtsurkunde und Heiratsurkunde liegen. Danach folgt eine Übersicht aller Verträge mit Vertragsnummern und Ansprechpartnern.

Der Ablauf selbst ist nach Zeit geordnet: was sofort zu tun ist, was nach 24 Stunden, am ersten bis dritten Tag, in den ersten 14 Tagen und in den ersten zwei Monaten. Zu jedem Schritt stehen die passenden Verträge direkt dabei. Für Krankheit und Unfall gibt es einen eigenen Ablauf.

Auszug aus dem Muster-Notfallplan: Zeitstrahl mit den Aufgaben sofort und nach 24 Stunden

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung erstellt ein spezialisierter Rechtsanwalt. So liegen Vollmacht, Verfügung und Notfallplan an einem Ort.

Einmal im Jahr schreibe ich Sie an, und Sie können Ihre Dokumente aktualisieren. Dafür fallen 39 € Updatepauschale im Jahr an. Die Notfallplanung ist Teil meines Premium-Servicepakets. Ich mache es persönlich.

In sechs Schritten zu Ihrem Notfallplan

  1. Bestimmen Sie Ihre Vertrauenspersonen. Legen Sie fest, wer im Ernstfall Zugriff haben soll, und sprechen Sie offen mit diesen Menschen.
  2. Sammeln Sie Ihre Dokumente. Tragen Sie Ausweise, Urkunden, Testament, Vollmachten und Verfügungen an einem Ort zusammen.
  3. Listen Sie Ihre Verträge auf. Notieren Sie Versicherungen, Konten, Kredite und laufende Verträge mit Nummern und Ansprechpartnern.
  4. Regeln Sie Ihre digitalen Zugänge. Hinterlegen Sie Passwörter sicher, etwa in einem Passwort-Manager, und schreiben Sie auf, wo der Zugang dazu liegt.
  5. Legen Sie eine Reihenfolge fest. Halten Sie fest, was sofort, was in der ersten Woche und was später zu erledigen ist.
  6. Halten Sie den Plan aktuell. Prüfen Sie ihn einmal im Jahr und nach jeder größeren Veränderung in Ihrem Leben.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Notfallplan und Vorsorgevollmacht?

Die Vorsorgevollmacht regelt rechtlich, wer für Sie handeln darf, wenn Sie es selbst nicht mehr können. Der Notfallplan zeigt praktisch, was zu tun ist und wo Unterlagen, Verträge und Zugänge zu finden sind. Die Vollmacht gibt Ihren Angehörigen das Recht, der Notfallplan gibt ihnen den Überblick. Im Ernstfall brauchen sie beides.

Was kostet ein persönlicher Notfallplan?

Bei PLS-finanz kostet der persönliche Notfallplan mit Online-Zugang einmalig 259 €: 160 € für Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung und 99 € für den Online-Zugang Ihrer Angehörigen. Der Plan selbst entsteht daraus und aus Ihren hinterlegten Verträgen automatisch. Dazu kommen 39 € Updatepauschale im Jahr. Die Notfallplanung ist Teil des Premium-Servicepakets ab 39,90 € im Monat. Viel teurer wird es für Angehörige, wenn kein Plan existiert: Sie verlieren Zeit, verpassen Fristen und zahlen weiter für Verträge, von denen niemand weiß.

Wer kann im Ernstfall auf meinen Notfallplan zugreifen?

Das bestimmen Sie selbst. Bei einem Online-Notfallplan legen Sie fest, welche Vertrauenspersonen Zugriff erhalten und ob sie Daten nur lesen oder auch ändern dürfen. Ein Papierordner hilft nur, wenn Ihre Angehörigen wissen, wo er steht, und ihn im Ernstfall schnell erreichen. Sprechen Sie deshalb mit Ihren Vertrauenspersonen darüber.

Gehören Passwörter in den Notfallplan?

Passwörter sollten nicht offen auf einer Liste stehen. Besser ist ein Passwort-Manager, dessen Hauptzugang Sie sicher im Notfallplan hinterlegen. Notieren Sie außerdem, welche Online-Konten es gibt und was damit geschehen soll. Laut Bitkom haben nur 16 Prozent der Deutschen ihren digitalen Nachlass vollständig geregelt.

Wie oft sollte ich meinen Notfallplan aktualisieren?

Am besten einmal im Jahr und nach jeder größeren Veränderung. Typische Anlässe sind neue oder gekündigte Verträge, ein Umzug, eine Heirat oder Trennung, neue Konten oder der Tod einer Vertrauensperson. Ein veralteter Plan kann Angehörige in die Irre führen, etwa zu Verträgen, die es längst nicht mehr gibt.

Fazit: Der wertvollste Plan ist der, den Ihre Familie nie suchen muss

Was kostet ein persönlicher Notfallplan? Bei mir gehört er zum Premium-Servicepaket, die Kosten im Einzelnen habe ich oben aufgeführt. Dazu kommt ein offenes Gespräch mit Ihrer Familie.

Was kostet es Ihre Familie, wenn er fehlt? Zeit, Geld und Nerven, und das in der schwersten Zeit ihres Lebens.

Ich habe es selbst erlebt. Ohne den Notfallplan hätten wir nicht gewusst, was in welcher Reihenfolge wo zu erledigen ist. Mit ihm hatten wir in diesen schweren Tagen einen klaren Leitfaden.

Schieben Sie das Thema nicht länger auf. Sie tun es nicht für sich, sondern für die Menschen, die Sie lieben.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihren persönlichen Notfallplan anlegen. Buchen Sie hier Ihren Termin: https://calendly.com/pls-pls

Ein Notfallplan nimmt keinen Schmerz. Aber er nimmt Ihrer Familie die Suche.

Peter Lukasiewicz ist Versicherungs- und Servicemakler mit eigenem Unternehmen PLS-finanz in Warder bei Nortorf. Der BWV-Versicherungsfachmann und Diplom-Volkswirt arbeitet seit über 30 Jahren in der Versicherungsbranche. Beim Tod seiner Schwiegermutter hat er selbst erlebt, wie viel Halt ein guter Notfallplan der Familie gibt.


Das sagen meine Kunden:

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Ich lasse mich seit Jahren von Herrn Lukasiewicz beraten und betreuen. Ich fühle mich so gut betreut. Ich kann Herrn Lukasiewicz sehr empfehlen. [ mehr ]

Birgit L. am 28.09.2012

Was Ihnen ein persönlicher Notfallplan bringt


Klarer Leitfaden

Ihre Familie sieht sofort, was in welcher Reihenfolge wo zu erledigen ist. Das gibt Halt in den schwersten Tagen.

Jederzeit erreichbar

Über den geschützten Online-Zugang greifen Ihre Vertrauenspersonen rund um die Uhr auf den Plan zu, auch aus der Ferne.

Automatisch erstellt

Der Plan entsteht aus Ihrer Vorsorgevollmacht, Ihrer Patientenverfügung und Ihren hinterlegten Verträgen. Sie müssen nichts doppelt erfassen.

Immer aktuell

Einmal im Jahr schreibe ich Sie an, damit Sie Ihre Dokumente aktualisieren können. So bleibt der Plan verlässlich.


Ihr persönlicher Notfallplan mit Online-Zugang

In einem persönlichen Gespräch gehen wir Ihre Vorsorgevollmacht, Ihre Patientenverfügung und Ihre Verträge gemeinsam durch. Daraus entsteht Ihr Notfallplan, auf den Ihre Angehörigen im Ernstfall jederzeit zugreifen können. Vereinbaren Sie gleich einen Termin, ich mache es persönlich.


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